Formel-1-Pilot Adrian Sutil fährt auf SPEEDBIKEs der Münchner Liegerad-Manufaktur TROYTEC ab

Andreas Sutil fährt Troytec

München, September 2011 – „Das Rad geht sensationell, eine Sitzposition wie in meinem Dienstwagen und der Speed stimmt auch“, so das Urteil von Adrian Sutil zum neuen TROYTEC REVOLUTION. Der deutsche Formel-1-Pilot des Force India Teams gehört zur kontinuierlich wachsenden Fangemeinde der auffälligen Liegerad-Rennmaschi-nen aus München. Der 28-Jährige kann sich sogar vorstellen, bei den obligatorischen Streckenbegehungen vor einem Formel-1-Rennen künftig auf das REVOLUTION von TROYTEC umzusatteln: „Das wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert – nicht nur dass es schneller ginge, sondern ich hätte auch gleich die richte F1-Perspektive!“

TROYTEC SPEEDBIKES: Formel 1 auf zwei Rädern

„Da legst Di nieder“, die bayerische Redewendung bringt es auf den Punkt: SPEEDBIKES von TROYTEC sind Liegeräder der absoluten Extraklasse. Hightech Made in Germany! Design, Performance und Vielseitigkeit der außergewöhnlichen Sportgeräte setzen neue Maßstäbe neben denen selbst hochmoderne Renn- und Triathlonräder wie antike Drahtesel wirken. Mit ihrem niedrigen Schwerpunkt, der tiefen Sitzposition und der steifen Carbon-Konstruktion wecken sie sofort Assoziationen zur Formel 1. Der Vergleich liegt umso näher, da mit Tobias Albert und Dominik Rodatus tatsächlich zwei erfahrene Motorsport-Ingenieure hinter TROYTEC stecken.

TROYTEC REVOLUTION: Ein Rahmen, vier SPEEDBIKEs

Das neue Flaggschiff der Münchner Edelschmiede macht seinem Namen alle Ehre, denn das TROYTEC REVOLUTION ist in der Tat eine Revolution. Sein konstruktives Highlight ist das innovative 4-in-1-Rahmenkonzept, das den einfachen Austausch von Hinterbau und Gabel erlaubt. Mit dem Hauptrahmen als Basis lassen sich in wenigen Minuten vier verschiedene SPEEDBIKEs realisieren – vom ultraflachen Lowracer über den sportlichen Highracer bis hin zu zwei gefederten Komfort-Varianten, die ab 2012 erhältlich sind.
Rahmen, Gabeln und Schwingen des TROYTEC REVOLUTION bestehen aus Sicht-Carbon in Monocoque-Bauweise. Die Kohlefaser-Bauteile werden aus einem Stück gefertigt, unter großem Druck gepresst und bei 120°C für zwölf Stunden „gebacken“. Das Ergebnis ist eine extrem verwindungssteife Konstruktion, die ein Maximum an Kraftübertragung garantiert. Zugleich optimiert sie das Gewicht des REVOLUTION, das je nach Konfiguration sogar unter 8kg betragen kann!

Neues deutsches Rennteam

Logo Troytec

Troytec hat sich entschlossen, die aufwendig gestalteten und excellent gefertigten Rädern auch mit einem passenden "Werks-" Fahrer auszustatten, der die heißen Geräte angemessen bewegt.

Ziel ist es Rennen zu gewinnen. Die CycleVision wird vermutlich die erste Wirkungstätte des neuen Teams. Das Heck zum Troytec wird wahrscheinlich nicht mehr rechtzeitig fertig. Der Entwurf steht zwar, aber da es die gleiche Fertigungsqualität wie das Rad haben soll, wird es schwierig in der Kürze der Zeit ein Heck serienreif herzustellen.

Als Fahrer geht ein Radsportler an den Start, der von der Papierform auf dem Niveau von Thomas Schott ist. Ob er die überragenden Leistungen von Thomas toppen kann wird die Realität in Kürze zeigen.

Das man einen ganz schnellen Pfeil im Köcher zu haben glaubt, zeigt auch, dass Troytec die Stunde unverkleidet noch in diesem Jahr angreifen will.

Über TROYTEC

Die TROYTEC SPEEDBIKES GbR mit Sitz in München wurde 2009 von Tobias Albert und Dominik Rodatus gegründet.

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